Anton Wintergerst Zitieren
* 1737, † 09. Nov 1805, Maler

Künstler von
Kurzbiografie 

Der Maler, Wirt und Fayencefabrikant Anton Wintergerst verstarb am 9. November 1805 im „aetatis suae 68 annorum“ als ein „Vir Omnis Virtutis“.[1] Geboren sein, folglich 1737, soll er auf dem Gebiet des Fürststifts Kempten in Bärenwies bei Probstried.[2] Seine Eltern wie auch seine Ausbildung bleiben im Dunkel. Erstmals wird er in der Literatur im Zusammenhang mit den gemalten Altären in der neuerbauten Schlosskirche St. Ottilia in Diemantstein aus dem Jahr 1761[3] diskutiert. Es handelt sich allerdings um eine Zuschreibung, die einerseits aufgrund seiner gesicherten Werke, die sich zu Beginn der 1760er-Jahre alle noch im weiteren Umland Kemptens befinden, andererseits jedoch aufgrund der Existenz eines Entwurfs für das Deckengemälde in der Sammlung des Augsburger Maximiliansmuseums von der Hand Matthäus Günthers (1705–1788) eher unwahrscheinlich scheint.[4] Erst 1764 ist Wintergerst greifbar. In der Pfarrkirche St. Agatha in Beckstetten signierte er die Fresken mit „Antoni Wintergerst invenit et pinxit 1764“[5]. Sein letztes gesichertes Werk – bevor er endgültig in den Ries übersiedelte – findet sich zwei Jahre später im Hochaltarblatt der Pfarrkirche St. Stephan von Oberthingau, hier soll er dann auch zugleich die anschließende Wallfahrtskapelle ausgemalt haben.[6] Noch im gleichen Jahr führte ihn die Ausmalung der evangelischen Stadtkirche in die Reichsstadt Aalen. Zu diesem Auftrag, den er mit 1767 datiert und signiert hat, liegen im Bestand des Ellwanger Schlossmuseums Entwurfsskizzen vor.[7] Am 7. Juni 1768 schließlich vermählte er sich mit Monica Brenner, die aus der gleichnamigen Malerfamilie[8] in der Residenzstadt der Grafen von Oettingen-Wallerstein (ab 1774 Fürsten) stammte. Als Mitgift brachte sie nicht nur die Malerwerkstatt und das Recht zur Berufsausübung[9], sondern auch das väterliche Wirtshaus „Zum Schwarzen Ochsen“ (gegr. 1708) mit. Sein Erfolg als Maler belegt Wintergersts Ernennung zum Hofmaler des Grafen Kraft Ernst zu Oettingen-Wallerstein (1748–1802). Mit Wallerstein blieb er trotz seiner erneuten Vermählung 1777 mit der Schrezheimer Fabrikantentochter Maria Barbara Bux (1751–1833)[10] stets verbunden.[11] Bis auf ein Werk befinden sich alle weiteren freskalen Ausstattungen auf gräflichem Herrschaftsgebiet: Maihingen (1769), Pfarrkirchen in Röttingen (um 1770), Oberliezheim (1780/81), Kösingen (1781)[12], Kerkingen (um 1781) und Zöbingen (1783).[13] 1777 verlagerte sich Wintergersts Lebensmittelpunkt in das Herrschaftsgebiet der Fürstbischöfe von Ellwangen. In Schrezheim betrieb seit 1752 sein Schwiegervater Johann Baptist Bux (1716–1800) eine erfolgreiche Fabrik für Fayencen. Inwieweit sich Anton Wintergerst selber als Fayencemaler betätigte, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Zwar haben sich Fayencen mit der Signatur Wintergerst erhalten beziehungsweise wurde die Farbrikmarke mit dem Buchstaben „W“ gepaart, [14]  aber es ist nicht feststellbar, ob der Vater oder seine Kinder die ausführende Hand war.[15] Unter den zwölf Kindern[16], die er mit seiner zweiten Frau hatte, schlugen vier[17] den Malerberuf (darunter zwei Töchter[18]) ein. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass sich Anton Wintergerst als Entwerfer betätigte und dazu beitrug, dass – so das Urteil von Hans Erdner – „die Vielseitigkeit der Bemalung Schrezheimer Fayencen, auch der Formenreichtum der Fabrik, von keiner süddeutschen Fabrik auch nur annähernd erreicht“[19] und „eigene Schöpfungen und zwar in beträchtlicher Zahl den Schrezheimer Betrieb charakterisieren“[20] wurden. Erdner führt dies allerdings nicht auf die Tatsache zurück, dass Bux einen erfolgreichen Maler als Schwiegersohn hatte, sondern er sah Buxʼ Vorteil in erster Linie in dessen Erfahrungsschatz sowie Attraktivität wandernder Fayencemaler.[21] Dies trifft zwar durchwegs zu, wäre aber in Anbetracht einer kontinuierlichen Rolle Wintergersts und vor allem im reichen Zugang zu „Malvorbilder, Farbrezepten, Neuerungen“[22] und der erwähnten Ausprägung eines „eigenes Stils“ neu zu bewerten sein. Interessant ist diese Überlegung besonders vor dem Hintergrund, dass sich im Schlossmuseum von Ellwangen sowohl einige eigenhändige Zeichnungen als auch Zeichnungen fremder Künstler wie von Christoph Thomas Scheffler (1699–1756) und Johann Wolfgang Baumgartner (1702–1761)[23] mit der Provenienz Wintergersts erhalten haben.[24] Bruno Bushart nimmt 1953 und 1964 an, dass große Teile der Sammlung auf eine Privatsammlung von Anton Wintergerst zurückgehen. Nach dessen Tod sollen sie über dessen Sohn Josef und die Familie Stubenvoll 1910 in den Besitz der Sammlungen des Ellwanger Geschichts- und Altertumsvereins gelangt sein.[25]

Wintergerst war als Künstler breit aufgestellt. Es sind von ihm Altarbilder (Maihingen, ehem. Minoritenklosterkirche Maria Immaculata, Wallerstein, St. Alban, Nördlingen, St. Georg, Unterkochen, St. Maria) ebenso wie Fassmalereien (Gnotzheim, St. Michael, Belzheim, St. Michael, Nördlingen, St. Georg) oder Theaterkulissen (Neresheim, Benediktinerkloster) überliefert. [26] Als sein Hauptwerk in der Freskotechnik gilt die Ausstattung der Wallfahrtskirche Zur blutenden Maria in Zöbingen aus dem Jahr 1783.[27] Die Erdteilikonografie verwendete er einmal in Oberliezheim 1780.

[1] vgl. Beck 1910, 140.

[2] Vgl. Miller 1985, 108.

[3] Vgl. KDV Dillingen a. D. 1972, 206, Dehio 2008, 252.

[4] Die Gemeinsamkeit der gemalten Altäre mit denen in Oberliezheim, die für Wintergerst zwanzig Jahre nach Diemantstein gesichert sind, ist eher durch ihre geografische Nähe zu erklären. Diemantstein ist der nördliche Nachbarort von Oberliezheim.

[5] Zitiert nach: Breuer 1960, 70.

[6] Vgl. Petzet 1966, ; Kemp 1981, 265; 1981; Dewiel 1986, 275; Miller 1985, 108; Dehio 2008, 847.

[7] Für eine Abb. s. Bushart 1953, 83; vgl. auch ausführlich Memmet 2010, 42–81.

[8] Ihr Vater war der Maler Ignaz Prenner (†1759) und ihr Bruder der Kupferstecher und Maler Georg Kaspar Prenner (†1766). Vgl. Eibl 1978, 17 [Zu Seite 110].

[9] Die Voraussetzung der eigenständigen Berufsausübung war die Zugehörigkeit zu einer Zunft. Diese wurde in der Regel durch “Einheirat” erlangt. Vgl. Haehnert 1956, 125.

[10] Ein in Öl ausgeführtes Bildnis von der Hand Anton Wintergersts befindet sich in der Sammlung der Familie Wintergerst in Esslingen. Für eine Abb. s. Erdner/Nagel 1972, 28.

[11] Dies bezeugt zum einen die Ausmalung der Oberliezheimer Kirche 1780, die auf dem Territorium der Fürsten Oettingen-Wallerstein lag, und zum anderen ein Rechtsstreit aus dem Jahr 1796, indem Wintergerst als Gutachter in Zusammenhang mit der Ausstattung der Buggenhofer Wallfahrtskirche herangezogen worden war. Vgl. Rückert 1917, 114f. Anm. 62.

[12] Hier malte er das 1780 herabgefallene Langhausfresko von Johann Michael Zink (1694–1765). Allerdings fiel es dem Umbau von 1893 zum Opfer und wurde durch ein Gemälde des Stuttgarter Malers Hermann Siebenrock ersetzt. Vgl. Weißenberger 1967, 58.

[13] 2008 wurde Wintergerst durch den Autor des Kirchenführers von Hofen das Ausstattungsprogramm von SS. Georg und Laurentius zugeschrieben. Zuvor war es stets mit Johann Nepomuk Nieberlein in Verbindung gebracht worden. Aufgrund der zahlreichen Übermalungen vergangener Restaurierungen ist eine stilistische Argumentation schwierig, allerdings sprächen die kompositorische Thematik (Erdteile und Marienkrönung) sowie die fürstbischöfliche Patronatsherrschaft für Nieberlein. Für Wintergerst wäre es das einzig belegte freskale Werk auf fürstbischöflichem Gebiet. Vgl. Hosch 1981, 31; Theiss 1989, 52; KF Hofen 2008; Arnold 2010, 3.

[14] Vgl. Riesebieter 1921, 135.

[15] Vgl. hierzu auch Jensen 1967, 53.

[16] Anton (1778–1803); Maria Anna (1779–1817); Johann Nepomuk (1780–1781); Johann Nepomuk (1782–1809); Josef (1783–1867); Maria Barbara (1784–1785); Maria Euphrosine (*1786); Ludwig Jakob (*1787); Maria Barbara (*†1788); Franz Heinrich (*1789); Maria Barbara (1791–1861); Johann Baptist Udalaricus (*1793). Vgl. Jensen 1967, 44 Anm. 71. Für einen Stammbaum mit den wichtigsten Personen siehe Pazaurek 1908/09, 186.

[17] Hervorzuheben ist besonders sein vierter Sohn, Josef Wintergerst (1783–1867), der in München und Wien ausgebildet wurde. Allerdings über seine Bekanntschaft zu Johann Friedrich Overbeck (1789–1869) kam er mit dessen emotional-religiös geprägten Weltanschauung in Berührung. Unter Führung von Friedrich Overbeck und Franz Pforr (1788–1812) gründete er die Lukasbruderschaft, die sich mit ihrem Umzug nach Rom 1810 in „Nazarener“ umbenannte. Overbeck hatten ihn 1810 in einen Brief an August Kestner (1777–1853) im Überschwang freundschaftlicher Gefühle und lebenslanger Verbundenheit als „ein deutscher Michel Angelo“[17] bezeichnet. Er verweilte nicht lange in Rom, sondern kehrte als Zeichenlehrer in den süddeutschen Raum zurück und war von 1822 bis zu seinem Tod an der Düsseldorfer Akademie tätig. Vgl. Howitt 1886, 127; Jensen 1967, 21–59; AK Frankfurt 2005, 281.

[18] Besonders seine jüngste Tochter Maria Barbara betätigte sich erfolgreich als Zeichenlehrerin und eigenständige Künstlerin von Porträts, Genrestücken en miniature in Ellwangen. Dort verstarb sie unverheiratet am 25. April 1861. vgl. Beck 1910, 141; Jensen 1967, 44 Anm. 72.

[19] Erdner 1947/49, 104; vgl. auch ders. 1953, 258; Erdner/Nagel 1972, 35.

[20] Erdner 1953, 260.

[21] Vgl. ausführlich das Verzeichnis der Unternehmer und Mitarbeiter der Schrezheimer Manufaktur Erdner/Nagel 1972, 53f.

[22] Innerhalb des Repertoires der Manufaktur wurden auch – analog zur gängigen Nachfrage – exotische Motive wie die Halbfigur eines Mohrs als Kerzenleuchter von 1780 (heute im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg) oder auch eines Türken (heute Bayerisches Nationalmuseum München) wie auch Serien aus dem Buch „Währeste und neueste Abbildung des Türkischen Hofes“ von Christoph Weigel (editio princeps 1719) verwendet. vgl. Erdner 1953, 258 Abb. 3.; Erdner/Nagel 1972, 35 und Kat. Nr. 44–46.

[23] Eine der Zeichnungen im Bestand des Schlossmuseums verbindet Wintergerst mit Johann Wolfgang Baumgartner. Auf dem Envers eines zuvor beschnittenen Blattes mit der Darstellung eines Engelkonzerts Baumgartners findet sich ein Entwurf Wintergerst. Vgl. Bushart 1953, Abb. 78.

[24] Bushart 1953, 77.

[25] Vgl. Bushart 1953, 83; Burr 1964, 90.

[26] Vgl. hierzu Zoepf 1921, 638, 648; Weißenberger 1934, 88, Anm. 270; KD Bayern 6/1937, 65; KD Bayern I/1938, 82, 268, 455; Kd Bayern 2/1940, 89, 110; ThB 36/1947.

[27] vgl. Schneider 1911, 29–36.

Bibliografie 

Zuletzt aktualisiert am: 21.01.2017

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Forschungsplattform Erdteilallegorien im Barockzeitalter / Research database Continent Allegories in the Baroque Age

Nirgendwo hat der Barock eine solche Dichte an Allegorien der vier Erdteile – Europa, Asien, Afrika und Amerika – hervorgebracht wie im Süden des Heiligen Römischen Reiches. In ihnen manifestieren sich die Vorstellungen des Barock von der Gestalt der Welt, ihrer politischen, sozialen und spirituellen Ordnung, vom Fremden wie vom Bekannten. Diese einzigartige Sammlung dokumentiert Darstellungen der vier Erdteile in Fresken, Stuck, Gemälden oder Skulpturen in ihren ursprünglichen Ausstattungskontexten. Baugeschichten sind ebenso erfasst wie Künstler und Auftraggeber.

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Allegories of the four continents – Europe, Asia, Africa, and America – were an extremely popular iconographic motive during the baroque era. It was most prevalent in the Southern Parts of the Holy Roman Empire. These allegories express/manifest/carry the imagination/conception/vision of the baroque of the shape of the world, its political, social, and spiritual order as well as of foreign and familiar things. This unique collection documents depictions of four continents in frescoes, stucco, paintings or sculptures in their place of origin. The historical contextualization contains the building history as well as artists and principals.

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