Andreas Brugger Zitieren
* 16. Nov 1737, † 08. Feb 1812, Maler

Kurzbiografie 

Andreas Brugger[1] wurde am 16. November 1737 gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Xaver[2] in der Kirche St. Gallus in Gattnau getauft. Sein Vater Joseph Brugger (†1771) war Fuhrknecht und Weinbauer von Beruf. Er verbrachte seine Kindheit im Nachbarort Kreßbronn und zog erst im Alter von zehn Jahren mit seinen Eltern Joseph und Theresia (~1712–1789), geb. Mayer, und seinen sieben Geschwistern[3] in die fünf Kilometer entfernt liegende gräfliche Residenzstadt Langenargen[4]. Über seine früheste Ausbildung können nur Vermutungen angestellt werden. Anzunehmen ist, dass er zunächst die Schule in Gattnau und dann in Langenargen besuchte. Im Anschluss (um 1750) begann er eine Lehre bei einem unbekannten Maler. Der Kunsthistoriker Hubert Hosch vermutet beim Maler von Scheer Joseph Esperlin (1707–1775), der zu dieser Zeit unter anderem in der Kirche St. Nikolaus in Scheer malte.[5] Als Vermittlerin könne wohl die Schwester des Grafen von Waldburg-Scheer und Bruggers Landesherrin Maria Antonia Eusebia (1691–1767), Gräfin von Montfort, fungiert haben.[6]

Gesichert ist, dass er 1755 wiederum unter der Patronage der Grafen von Montfort[7] nach Wien reiste und dort nicht nur seinen Landsmann Franz Anton Maulbertsch (1724–1796) traf, der wie Brugger bereits 1739 im Alter von 15 Jahren von Langenargen mit seiner Familie zur Ausbildung nach Wien umgezogen war, sondern als „Scholar“[8] dessen Atelier beitrat und wohl auch in Maulbertschs Kohlhundischen Haus bei der Favorita gewohnt haben.[9] Im Winter desselben Jahres schrieb er sich in die 1725 gegründete Hof-Akademia der Mahlerey, Bildhawerey und Baukunst ein, deren Direktor von 1754 bis 1757 der aus Südtirol stammende Maler Paul Troger (1698–1762) war. Von circa 1756 bis Herbst 1764 war er zunächst als Schüler, dann als Gehilfe Maulbertschs im mährischen Mikulov und Kroměříž, im slowakischen Komárno[10] und Bohuslavice bei Trenčín, in den österreichischen Erbländern in Mistelbach (NÖ), Wien, Wöllersdorf und Schwechat und letztlich auch in Ungarn in Sümeg[11] und Majk hauptsächlich im Bereich der Wandmalerei tätig.[12] Ohne Zeugnis der Wiener Akademie kehrte Brugger 1764 für vier Jahre in die Heimat zurück, wo er unter anderem vom regierenden Grafen Franz Xaver von Montfort (1722–1780) im neuen Schloss in Tettnang[13], vom Bischof von Konstanz Franz Konrad von Rodt (1706–1775) im neuen Schloss von Meersburg und vom Zisterzienserstift Salem mit Aufträgen betraut wurde. 1768 trat er eine Romreise[14] an, wo er an der 1754 gegründeten kapitolinischen Accademia del Nudo studierte und Anfang März 1769 den 1. Preis in der Kategorie Aktzeichen gewann. Ein halbes Jahr später machte er sich wieder auf dem Heimweg. In Langenargen angekommen, starb sein Vater im darauffolgenden Jahr. Brugger übernahm die Position des Familienoberhauptes. Aufträge erhielt er zunächst über seine früheren Auftraggeber (Montfort, Salem). Jedoch gelang es ihm rasch über Empfehlungen weitere Projekte zu erhalten, wie beispielsweise die Ausmalung der Stiftskirche von Buchau 1775. Von seinem Erfolg und auch Wertschätzung durch seine Zeitgenossen zeugt ein Zeitungsbericht[15] über die Einweihung der Pfarrkirche St. Verena in Wurzach vom 17. Oktober 1777:

„als Ernest regnantis [Franz Ernst von Walburg-Wurzach (1704–1781)]…verdienet hat, in dem sehenswürdigen und weitschichtigen Plafond, den jüngsthin Herr Brugger von Langenargen, ein durch mehrere gelieferte Meisterstücke schon ehevor belobter, und in Rom selbst prämierter Kuntmahler iner Zeit 3 Monaten mit jedermanns Verwunderung ausfertigte, …zum ewigem Gedenken portraitiert zu werden.“[16]

Insgesamt vollendete Brugger im Zeitraum von 35[17] Jahren 35 überwiegend sakrale Ausstattungsprogramme (s. Werkliste und Werkkarte). Hinweise auf mögliche Schüler sind spärlich und stehen vor allem in Verbindung mit seinen Leinwandbildern für die Reichsabtei Salem. Hier sollen bereits in den 1760er-Jahren sein jüngster Bruder (Franz) Anton (~1749–1811) und dann nochmals zwischen 1764 und 1767/68 Konrad Huber (1752–1830) von ihm in der Ölmalerei ausgebildet worden sein.[18] Sein freskaler Wirkungsbereich konzentrierte sich mit Ausnahmen von Bidingen, Gammertingen, Buchau und Sulmingen auf den Bodenseeraum. Seinen letzten Freskenauftrag vollendete er im Alter von 63 Jahren in der Pfarrkirche St. Gallus in Scheidegg (heute zerstört), danach beschränkte er sich bis zu seinem Tod am 8. Februar 1812 um 3 Uhr nachmittags nur noch auf die Leinwandmalerei. Im Eintrag des Langenarg’schen Sterbebuchs wird Andreas Brugger als „der wohlgeachte H. Andreas Brugger, Kunstmahler…ledig…“[19] bezeichnet.

[1] Zwei mögliche Selbstbildnisse befinden sich im Deckenfresko des Treppenhauses im Neuen Schloss in Tettnang 1765 und im Deckenfresko der Stadtpfarrkirche Bad Wurzach von 1777. Eine Abbildung findet sich online im Aufsatz von Hosch 2008, 4 (Abb. 2a) und 36 (Abb. 23d).

[2] Dessen Spur verläuft bald im Sande. Zeitgleich wie sein Bruder Andreas verließ er wohl mit elf Jahren seine Eltern, um eine Lehre zu beginnen. Hubert Hosch vermutet, dass er Soldat wurde. Ein letztes Mal wird er beim Tod der Mutter 1789 in den Quellen erwähnt. vgl. Hosch 1987, 31, Anm. 10, 74, Anm. 31; ders. 2008, 41, Anm. 57.

[3] Insgesamt hatte Andreas Brugger acht Geschwister. Der jüngste Bruder Franz Anton ist wohl erst nach dem Umzug um 1749/1750 geboren worden. Vgl. Hosch 1987, S. 31 Anm. 7.

[4] Langenargen, in der reichsunmittelbaren Herrschaft Argen liegend, war im 18. Jahrhundert ein mittelgroßer Ort mit etwa 787 Einwohnern und neben Tettnang Sitz der Grafen von Montfort und des Obervogtamtes. Städtebaulich hob sich das Schloss, das nach 1809 abgebrochen wurde, aus den circa 140 Häusern hervor. Seine Menschen gehörten durchweg dem katholischen Glauben an, und werden von zeitgenössischen Reisenden als „ungemein höflich gegen Fremde […und zum Teil] mit seiner Höflichkeit überlästig“ geschildert. Gercken 1783, Bd. 1, 295f.; vgl. OA Tettnang 1838, 190-198, Hosch 1987, 7–10.

[5] Vgl. Hosch 1987, S. 45 Anm. 4; ders. 2008, 7.

[6] Vgl. Hosch 1987, 31 Anm. 10.

[7] Aus einer montfortischen Kammelrechnung aufbewahrt im HStA Stuttgart, B 124, Bd. 89 (1755-1756), fol. 97, Nr. 82, ist vermerkt: „…dem Andreas Brugger Mahler jung, welchen S. Hochgfl. Excell: solchen in seiner Kunst beßer Practiciert zu machen, nacher Wien geschickt…“, zitiert nach Hosch 1987, 225

[8] Archivalisch belegt als solchen bei seiner Aufnahme in die Akademie. Vgl. Schülerregister der Akademie, 1c/20. Publiziert bei Hosch 1987, 225.

[9] Vgl. ADB 1884, 690; Hosch 1996, 45–86; Dachs 2007, 67–72.

[10] In der fünften Kuppel des bereits 1763 durch ein Erdbeben zerstörten Ausstattungsprogramms der Jesuitenkirche St. Andreas in Komárno befand sich eine Allegorie auf die Weltmission des Ordens, in der auch, wie heute auf dem erhaltenen Entwurf ersichtlich, die vier Erdteile vertreten waren. Aufbewahrt wird der Entwurf heute in der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien, datiert um 1760, Öl auf Leinwand, 55 x 79 cm, Belvedere, Wien, Inv.-Nr. 3164, online in Digital.belvedere oder in Farbe auch bei Haberditzl 2006, 183 Abb. 153. Dachs 2003 spricht im Zusammenhang mit Komárno von „Bruggers anzunehmenden Werkanteil“ vgl. Dachs 2003, III, 47.

[11] Als enger Freund Maulbertschs arbeitete Johann Baptist Wenzel Bergl (1718–1789) als „Historienmaler“ des Öfteren bei Aufträgen Maulbertschs mit (wie beispielsweise in Sümeg 1757/1758, Mistelbach 1760, Bohuslavice 1763). In dieser Zeit, so Dachs 2003, „dürften sich auch Bruggers Kontakte zu Johann Bergl intensiviert haben“ (2003, III, 43). Bergl malt in dieser Zeit auch die Innenräume von der kaiserlichen Residenz St. Veit mit exotischen Motiven und das Würzburger Pendant der Erdteilallegorien auf österreichischem Boden die Räumlichkeiten im Gartenpavillon des Benediktinerklosters Melk aus. Vgl. Dachs 2003, 43; dies. 2007, 67f. Inwieweit hier Einfluss Bergl auf Brugger? „Dachs 2003, 48 „In seinen späteren Arbeiten im Bodenseeraum lassen sich Reflexe auf Werke Anton Maulbertsch, Johann Bergls und Felix Leichers nachweisen.“

[12] Bruggers Tätigkeiten in Mikulov und Mistelbach sind als einziges archivalisch belegt. Für alle anderen Mitarbeiten sprechen stilistische und chronologische Gründe. Dass Brugger, wie Haberditzl schreibt, Maulbertsch 1760 verlassen hätte, um über Rom in die Heimat zu reisen, wird in der neuesten Forschung nicht mehr diskutiert. Dachs hat 2003 nachgewiesen, dass Brugger bei der Ausmalung der Pfarrkirche von Schwechat 1764 noch anwesend gewesen sein musste, da der in der Tettnanger Schlosskapelle direkt aus dem Maulbertsch Fresko „Hl. Jakobus von Compostella“ zitiert. Vgl. Haberditzl 1977, 194, 235, 246f., 255 (ders. 2006, 174, 188f.); Hosch 1987, 33, 226; Dachs 2003, III, 43; dies. 2007, 69.

[13] Den Niedergang der Grafen von Montfort läutete der Dreißigjährige Krieg ein. Wirtschaftliche Krisen, politische Bedeutungslosigkeit und adelige Repräsentationsansprüche resultierten in einer Überschuldung der Grafschaft. Hauptgläubiger war Österreich, das letztlich 1780 die Grafschaft kaufte. 1787 starb das Haus Montfort schließlich mit dem letzten Montfort, Anton V., aus. Vgl. Klein 1995, 432f.

[14] Erste Erwähnung einer Romreise stammt lt. Hosch 1987 aus OA Tettnang 1838, S. 195.

[15] Lt. Hosch 1987, S. 36, Anm. 68 kann die Zeitung nicht benannt werden.

[16] Fürstlich Waldburg-Zeil’sches Archiv, Schloß Zeil, Z A WU 4314; Pfarrarchiv St. Verena Bad Wurzach, Pfarrchronik Bd. 1, S. 246 (Abschrift vom 8. Oktober 1873), zitiert nach: Hosch 1987, S. 235, Dok XXXI.

[17] Bezogen auf seine Tätigkeit als selbstständiger Freskant, die 1765 begonnen und 1800 endete. Darüber hinaus hat er bis zu seinem Tod laut Hosch circa 220 Ölgemälde hinterlassen. Später geht Hosch von einer ursprünglichen Zahl von 40 Fresken und 400 Tafelbildern aus. Vgl. Hosch 1987, 70; ders. 2008, 53.

[18] Vgl. Hosch 1987, 34, Anm. 34 und 35; 84, Anm. 101. Darüber hinaus sieht Bach auch den Maler Johann Sebastian Dirr als möglichen Schüler beziehungweise als namhaften Nachfolger. Sie lässt dies aber unbegründet. Vgl. AKL XIV, 1996, 502.

[19] Pfarrarchiv Langenargen, No. 0211, Sterbebuch 1811–1847, fol. 9/10, zitiert nach: Hosch 1987, 272, Dok CVI.

Bibliografie 

Zuletzt aktualisiert am: 24.01.2016

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Nirgendwo hat der Barock eine solche Dichte an Allegorien der vier Erdteile – Europa, Asien, Afrika und Amerika – hervorgebracht wie im Süden des Heiligen Römischen Reiches. In ihnen manifestieren sich die Vorstellungen des Barock von der Gestalt der Welt, ihrer politischen, sozialen und spirituellen Ordnung, vom Fremden wie vom Bekannten. Diese einzigartige Sammlung dokumentiert Darstellungen der vier Erdteile in Fresken, Stuck, Gemälden oder Skulpturen in ihren ursprünglichen Ausstattungskontexten. Baugeschichten sind ebenso erfasst wie Künstler, Auftraggeber und Werkverzeichnisse.

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Allegories of the four continents – Europe, Asia, Africa, and America – were an extremely popular iconographic motive during the baroque era. It was most prevalent in the Southern Parts of the Holy Roman Empire. These allegories express/manifest/carry the imagination/conception/vision of the baroque of the shape of the world, its political, social, and spiritual order as well as of foreign and familiar things. This unique collection documents depictions of four continents in frescoes, stucco, paintings or sculptures in their place of origin. The historical contextualization contains the building history as well as artists, principals, and catalogues raisonnés.

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