Besondere Fakten zur Zeit der Entstehung der Erdteilallegorien[1]:
1095 Gründung eines regulierten Chorherrenstifts durch die Grafen von Dillingen-Kyburg
1105 Besiedelung des Klosters durch Benediktiner aus Petershausen
1119 Weihe der Klosterkirche
1258 Aussterben der Dillinger Grafen; Kloster unter der Schirmvogtei der Grafen von Oettingen-Wallerstein (bis 1764)
15. Jahrhundert Bau der Prälatur
1694/1699–1714 Bau der Wirtschaftsgebäude und des Konventgebäudes unter Abt Simpert Niggl (1672–1706) und dann Abt Amandus Fischer (1711–1729); Baumeister: Michael Wiedemann
1719/1720 Stuckierung und Freskierung des Festsaals; Stuckateur: Dominikus Zimermann; Maler: Matthias Zink
1747/1750 Beginn des Neubaus der Klosterkirche unter Abt Aurelius Braisch (1739–1755); Baumeister: Balthasar Neumann (†1753)
1755–1792 schrittweise Fortsetzung des Baus der Klosterkirche unter Abt Benedikt Maria Angehrn (1755–1787); Bauleitung: Johann Baptist Wiedemann; Maler: Martin Knoller (1770–1775)
1764 Reichsunmittelbarkeit
ab 1782 Erweiterung des Konventsgebäudes
1803 Säkularisation, Klosterbesitz fällt an das fürstliche Haus Thurn und Taxis, ab 1810 unter württembergische Hoheit
1919 Wiederbesiedelung des Klosters durch Benediktiner aus der Erzabtei Neuron und der Abtei Emaus in Prag
[1] Historische Basisinformation siehe in der Seitenleiste unter Verlinkungen „LEO-BW – Landeskunde online erkunden“, ein Kooperationsprojekt unter Leitung des Landesarchivs Baden-Württemberg, Stuttgart.
Zuletzt aktualisiert am: 13.02.2018



